Bewerbungstraining bei der Raiffeisenbank

Herr Schlachter gibt einen Einblick ins Vorstellungsgespräch

 

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Am 7. Mai 2010 waren die 9. Klassen zu Gast bei der Raiffeisenbank Varel-Nordenham zum Bewerbungstraining. Durchgeführt wurde die Berufsvorbereitungsveranstaltung von Herrn Schlachter, der dieses Bewerbungstraining schon seit einigen Jahren mit der Raiffeisenbank veranstaltet. Empfangen wurden die Realschüler allerdings von Frau Briesenick, die seit zwei Jahre in der Raiba-Filiale in Nordenham tätig ist.

„Geht euer Weg nach oben oder nach unten?“ stellte uns Herr Schlachter als erste Frage und wies daraufhin, dass die Betriebe zunächst natürlich auf die Noten achten, aber auch darauf ob unser Weg nach oben oder nach unten geht. Damit führte er uns vor Augen, dass die Betriebe auch sehen wollen, was wir anstreben.

Vorstellungsgespräch vorgespielt

 
 

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In einem vorgespielten Vorstellungsgespräch wollte Herr Schlachter den Realschülern einmal einen Einblick geben, wie so ein Vorstellungsgespräch ablaufen kann. Im Vorfeld hatten einige Schüler eine Bewerbung abgegeben, woraus sich Herr Schlachter dann eine aussuchte. So bat er kurzerhand Julia Karulska aus der Klasse 9c nach vorne, die sich den kritischen Fragen von Herrn Schlachter stellen musste. Währenddessen notierten sich die Schüler Auffälligkeiten, die positiv wie auch negativ waren.

Nach dem Vorstellungsgespräch wurden dann die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler verglichen und Herr Schlachter wies auf wichtige Details hin. Zur Nervosität beispielsweise zeigte er uns den Trick, dass man einfach einmal in die Lehnen des Stuhles greift. Dadurch sinkt die Nervosität ein wenig und man ist viel entspannter.

Der erste Eindruck entscheidet!

 

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„Der erste Eindruck entscheidet!“ Diesen Satz betonte Herr Schlachter besonders. In den ersten Minuten bei einem Vorstellungsgespräch machen sich die Mitarbeiter schon einen ersten Eindruck von einem Bewerber. Dieser Moment kann einen Teil zur späteren Auswahl entscheidend beitragen.

Deshalb ist es auch immer von Vorteil seine Bewerbung persönlich beim Betrieb abzugeben und dann schon seinen Stempel dort zu hinterlassen.

Zu guter Letzt hatte Herr Schlachter noch einen kleinen Einstellungstest vorbereitet, den die Schüler innerhalb von fünf Minuten ausfüllen sollten. Damit wollte er nochmal darauf hinweisen, dass man sich dadurch nicht nervös machen lassen sollte sondern, konzentriert die Fragen beantworten soll.
 

| Text und Foto: Dennis Kloppenburg, Kl. 9c|
Webbearbeitung: Finn Meinen, Kevin Heimbucher, Nico Hofemann, Piet Beerepoot