„La Linea“: Der Traum vom besserem Leben

Siebte Klassen besuchen das Staatstheater Oldenburg
 

 

Foto: "David Kurth" / www.jugendfotos.de, CC-Lizenz(by-nd)

 

Am 16. Februar 2010 sind die siebten Klassen ins Staatstheater Oldenburg gefahren und haben das Theaterstück „La Linea“ angeschaut. La Linea heißt die Grenzlinie zwischen den reichen USA und dem ärmeren Mexiko.
Im Theaterstück haben fünf Schauspieler mitgespielt. Das Theaterstück handelt von dem Jungen Miguel (15) und dessen Schwester Elena (13), die in Mexiko leben. Ihre Eltern sind vor sechs Jahren, elf Monaten und zwölf Tagen über die Grenze „Linea“ in die USA gegangen, weil sie sich dort ein besseres Leben erhofften. An Miguels 15. Geburtstag bekommt er einen Brief von seinen Eltern, in dem steht, dass Miguel sich an einen Don Klement wenden soll, der ihn über die Grenze schmuggeln wird. Dann geht Miguel mit Hilfe von Don Klemente über die Grenze. Seine Schwester Elena, die eigentlich zurück bleiben sollte, ist heimlich auch mitgekommen. Auf der Reise erleben sie viele Abenteuer, werden ausgeraubt, sind auf einen Zug gesprungen und machen einen Zweitagemarsch durch die Wüste. Sie haben die Hoffnung schon verloren, aber sie sind doch noch angekommen.

Die Schüler fanden die Aufführung im Staatstheater sehr gut, weil sie sehr spannend war und wegen des tollen Bühnenbildes.

| Text: Sebastian Hoffmann, Kl. 7B |
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