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Am Montag, 8. März 2010, hatten die 9. Klassen den ganzen
Vormittag den Berufsorientierenden Arbeitstag, kurz: BOAT. Es gab
fünf verschiedene Stationen, die die Schüler der 9. Klassen
durchlaufen mussten.
Am Anfang der ersten Stunde versammelten sich die Schüler der 9.
Klassen, Frau Leopold, Frau Schachtschneider, Herr Lange, Herr
Mujkanovic und der Berufsberater Herr Schiwy in der Aula der Nach der ersten sehr informativen Stunde wurden die Schüler in fünf
Gruppen aufgeteilt. Dann ging es zu den verschiedenen Stationen. An
der ersten Station wurde mit Herrn Schiwy über Berufsberatung und
ihre Aufgaben gesprochen. Er erzählte auch, wo man ihn und seine
Kollegen in der Berufsberatung erreichen kann. Nach einer kurzen
Pause ging es zur zweiten Station. Hier wurden Kooperationsspiele
mit Herrn Mujkanovic gespielt und erläutert, warum so etwas sinnvoll
ist. Man durfte nicht reden und musste mit den anderen Schülern
zusammen ein Viereck puzzeln. Das spiel soll Teamarbeit fördern und
den Zusammenhalt stärken. Fünf Stationen An der dritten Station besprach man mit Frau
Leopold das Bewerben und die wichtige Vorarbeit mit Praktika und dem
Schulfach Wirtschaft. Es gab ein Beispiel mit einem Jungen, der sich
nur auf seine Familie und die Berufsberatung verlassen hat. Auch
hatte er keine Ausbildungsalternativen und hat zum Schluss einen
Beruf wählen müssen, den er ursprünglich nicht wollte und hat dafür
die Behörden schuldig gemacht. Dabei hat er in den ganzen Jahren
nicht ein Praktikum beendet und hat sich auch nicht um die
weiterführenden Schulen gekümmert. So wurde uns klar, dass die
Praktika sehr wichtig sind und man sich auch Gedanken um einen Plan
B oder C machen muss.
Text: Saskia Hinrichs, Kl. 9b
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