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Am 4. März 2009 besuchten die Teilnehmer des Aerotec-Projektes die Airbus-Werke in Hamburg und Stade. Als wir das Airbus-Werk in Hamburg erblickten, dachten wir, dass wir in eine eigene Stadt fahren, mit Flughafen, Landebahn, einem eigenen Tunnel, der unter der Landebahn durchführte, und natürlich die riesigen Hallen, in denen unter anderem die A 380 in Endmontage gefertigt wird. Nach drei Stunden Busfahrt fuhren wir auf das Werk in Hamburg, wo uns der dortige Ausbildungsleiter begrüßte. Als Begleitpersonen fuhren bei uns Wirtschaftslehrerin Frau Leopold, Ausbilder Herr Decker und Ausbildungsleiter Herr Heinrichs mit. Nachdem der Ausbildungsleiter in Hamburg uns einen Vortrag gehalten hat, der viele Informationen lieferte, machten wir einen Rundgang durch das Werk in Hamburg, das sehr riesig ist. Wir besichtigten die riesigen Hallen, wo man schon fertige Flugzeuge angucken konnte, ganz anders als im Aerotec-Werk Nordenham, wo "nur" die Flugzeugschalen gefertigt werden. Am Ende des Rundganges sahen wir noch eine A380, die fertig auf dem Werksgelände stand. Nordenhamer Azubis lernen in Stade CFK kennenAls wir dann das Werk in Hamburg verließen, fuhren wir weiter zum Airbus-Werk in Stade, wo wir alle als erstes zusammen zu Mittag in der Kantine aßen. Die Lehrwerkstatt in Stade wurde gerade neu errichtet und sieht deswegen sehr modern aus. Das Werk in Stade bildet hauptsächlich Verfahrensmechaniker aus. Wir trafen die Auszubildenden aus Nordenham, die für kurze Zeit in Stade arbeiten, da sie den Umgang mit CFK lernen sollen. Durch die Hallen in Stade führte uns ein Auszubildender. Das Airbus-Werk in Stade fertigt Seitenleitwerke aus dem neuen Material CFK, einem mit Kohlefasern verstärkten Kunststoff, an. Nachdem wir einige Hallen in Stade besichtigt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg und fuhren zurück nach Nordenham. Durch den Tag in Hamburg und Stade lernten wir sehr viel über die Endmontage, der das Nordenhamer Werk von Premium Aerotec zuarbeitet. Es war sehr beeindruckend, wie die Flugzeuge fertig gestellt werden und wie groß sie sind.
Text: Jonas Preiß, Kl. 9c
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